Time to Say Danke

#16 von Oeconomicus , 30.05.2012 11:03

Time to Say Danke

"Throughout the euro-zone crisis, it has become conventional wisdom to regard the Germans as narrow-minded, ungenerous and dogmatically wedded to prescriptions of austerity to treat Europe's problems. Those criticisms are vastly overstated. Consider that Germany is being asked to take its taxpayers' money--in a democracy--and use it to bail out a country like Greece, which is guilty of mismanagement, poor competitiveness and financial fraud. And it has said yes! In return for this, Germans are being called Nazis in Greek newspapers."


Time Magazin - 28. Mai 2012

Für manchen schon recht erstaunlich, wie sehr man sich mittlerweile in den USA-Medien ueber die Grosszuegigkeit der deutschen Politik gegenueber Griechenland wundert.

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EU calls for euro zone banking union, direct bank recapitalisations

#17 von Oeconomicus , 30.05.2012 17:52

EU calls for euro zone banking union, direct bank recapitalisations

[...]
"A closer integration among the euro area countries in supervisory structures and practices, in cross-border crisis management and burden sharing, towards a "banking union", would be an important complement to the current structure" of Europe's economic and monetary union, the Commission said.
"In the same vein, to sever the link between banks and the sovereigns, direct recapitalisation by the ESM might be envisaged," the document said.
[...]
Germany also strongly opposes allowing the ESM to directly recapitalise banks - an option Spain wants.
[...]
Focus on Spain
[...]
The Commission said Spain could try to raise additional revenues by getting more money from valued added tax, reducing tax breaks and raising excise duties on fuel. It has to cut spending on health care and pensions, among other areas.
[...]
France's deficit
[...]
The European Commission has warned France that hitting its deficit target of 3% of GDP by 2013 would prove difficult and urged it to do more to rein in public finances.
[...]
Euro zone firewall
[...]
The European Commission said that consideration could be given to using the euro zone firewall, the European Stability Mechanism, to prop up Spanish and other crisis-hit banks.
[...]
UK needs more houses
[...]
The European Commission has urged Britain to build more houses.

RTE News - Updated: 16:13, Wednesday, 30 May 2012

Herzlich Willkommen in der Banken-Union !!!

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Sparen oder investieren? - Europa auf Konfrontationskurs

#18 von Oeconomicus , 31.05.2012 18:17

Sparen oder investieren? - Europa auf Konfrontationskurs - PHOENIX Runde vom 30.05.2012

PiPinar Atalay diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit:

- Prof. Peter Bofinger (Wirtschaftsweiser Universität Würzburg)
- Manfred Kolbe (CDU)
- Prof. Max Otte (Finanzwissenschaftler Fachhochschule Worms)
- Ulrike Herrmann (taz)

Veröffentlicht am 31.05.2012 von phoenix

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G-7 beruft Krisensitzung ein, EU drängt auf Banken-Bailout

#19 von Oeconomicus , 05.06.2012 05:16

Euro: G-7 beruft Krisensitzung ein, EU drängt auf Banken-Bailout

Die Rufe nach einer direkten Hilfe für europäische Banken werden immer lauter. Am Dienstag soll eine überraschend einberufene Krisensitzung der G 7-Finanzminister den Druck auf die störrischen Deutschen weiter erhöhen. EU-Währungskommissar Olli Rehn fordert erneut eine Rekapitalisierung der Banken durch den ESM.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 05.06.12, 00:24 | 12 Kommentare

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Schlechte Zahlen: EU hält Statistiken aus Krisen-Staaten zurück

#20 von Oeconomicus , 05.06.2012 18:46

Schlechte Zahlen: EU hält Statistiken aus Krisen-Staaten zurück

Während die EU aus Spanien und Portugal einen massiven Einbruch des Einzelhandels berichtet, werden die Zahlen von Italien, Griechenland, Zypern und anderen Euroländern als „Vertraulich“ bezeichnet und nicht veröffentlicht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 05.06.12, 14:11 | Aktualisiert: 05.06.12, 17:11 | 8 Kommentare

Dank an die Kollegen von Querschuesse


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Die G-7 kapituliert

#21 von Oeconomicus , 05.06.2012 18:48

JETZT HILFT NUR NOCH BETEN (!)

Die G-7 haben sich in ihrer Krisensitzung offenbar nicht auf neue Schritte gegen die Eurokrise geeinigt. Wie der "Guardian" meldet, wollen sie lediglich enger zusammenarbeiten, um die Probleme in Griechenland und Spanien in den Griff zu kriegen - wie genau, bleibt offen. Das dürfte die ohnehin schon nervösen Märkte enttäuschen, zumal sich die Krise in Spanien bedrohlich zuspitzt.

lost in Europe - 5. Juni 2012


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RE: Die G-7 kapituliert

#22 von Oeconomicus , 05.06.2012 20:21

Gastkommentar
Die Mauern in Europa endgültig schleifen


Die Vision eines „gemeinsamen Hauses für alle Europäer“ schließt eine Union aus, die sich wie eine Festung gibt.
Eine Einheit aus West-, Mittel- und Osteuropa könnte über eine wirtschaftliche Integration gelingen.

Handelsblatt - 05.06.2012, 19:07 Uhr - Kommentare

Mein HB-Kommentar:

"Die Menschen selbst konzentrieren sich dagegen auf ihre unmittelbare und zukünftige finanzielle Situation, die ihrer Familien und der eigenen Staaten. Darüber hinaus gibt es kaum ein Interesse, sich mit anderen Themen zu befassen."

Mir ist nicht klar, von welchen Menschen Sie reden.
Leute die mir persönlich bekannt sind, beschäftigen sich auch sehr intensiv mit dem Lügenpack, das sich angeblich um die Rettung des Euro bemüht und bekunden auf vielfältige Art ihre Ablehnung gegen ESM-Ermächtigungsgesetz, Banken- und Schuldenunion.

Gerade Sie sollten wissen, dass unter demokratischen Prozessen etwas anderes verstanden wird, als die Menschen vorsätzlich in Armut zu stürzen und ihrer Lebensleistung zu berauben!


"Sollte jedoch das Schuldenfeuer endgültig gelöscht sein und wirtschaftliches Wachstum wieder in Gang kommen, könnte sich die politische Debatte sehr schnell wieder auf die Frage konzentrieren, wohin wir uns eigentlich bewegen."

Noch ein kleiner Tipp am Rande:
Suchen Sie doch einen Arzt Ihres Vertrauens auf, der sich auf Wahrnehmungsstörungen spezialisiert hat.
"Schuldenfeuer" können weder mit Benzin noch mit dummdreisten Sonntagsreden gelöscht werden!


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„Dystichos eptochevsamen!“ - „Leider sind wir bankrott!“

#23 von Oeconomicus , 06.06.2012 09:00

„Dystichos eptochevsamen!“ - „Leider sind wir bankrott!“

„Wir haben diejenigen gewählt, die ihr Geld im Ausland gebunkert haben und die Steuerflucht nicht nur zulassen, sondern noch fördern. Dafür sind wir selbstverständlich verantwortlich [….]. Aber wir haben auch die Verantwortung, genau das jetzt zu ändern.“
Wer aber so wie der Vorsitzende des griechischen Linksbündnisses (Syriza) Tsipras spricht und dazu auch noch das Eingeständnis („Dystichos eptochevsamen!“ - „Leider sind wir bankrott!“) des einstigen Premiers Trikoupis aus dem Jahr 1893 wiederholen möchte, gilt für die EU-Politiker und deren Systempresse als radikal und darf natürlich auf keinen Fall als Sieger der für den 17.06.2012 angesetzten Wiederholungswahl in Griechenland hervorgehen.
Dann doch schon lieber weiter mit den „gewendeten“ Partnern von einst - den beiden „blutsaugenden“ (Guy Verhofstadt) Parteien (Pasok und Nea Dimokratia), die über 30 Jahre und laut EU-Kommission insgesamt über 380 Mrd. Euro an internationalen Hilfen benötigten, um Griechenland auf den Status eines … Entwicklungslandes zu führen!

Auch wenn nun Herr Juncker droht, Griechenland weiter in der Eurozone halten zu wollen, erinnern seine Worte angesichts des Troika-Versagens nach Plan eher doch nur an seine Aussage von vor fast genau einem Jahr: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

Zwar versuchen die von der Finanzindustrie dirigierten Politiker seit dem Ausbrechen der Eurozonen-Krise „die Realität zu ignorieren“, doch „man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren“ (Ayn Rand, US-Autorin). So wird sich beispielsweise durch den „Rückfall“ der Eurozone in die Rezession als kausale Folge „alternativloser“ (Fehl-)Entscheidungen der Politik das ungelöste Problem der Rekordarbeitslosigkeit weiter verschärfen, welches - insbesondere durch die Fundamentierung einer verlorenen Generation - dann zwangsläufig zu sozialen Unruhen und politischen Konflikten führen muss!

Marktkommentar - Mai 2012 - Mack & Weise Vermögensverwaltung

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Ahnungslos in die Euro-Dämmerung

#24 von Oeconomicus , 06.06.2012 22:47

Ahnungslos in die Euro-Dämmerung

Die meisten Bürger ahnen es noch nicht, doch das Endspiel um den Euro hat begonnen:
Entweder Europas Regierungen schaffen noch schnell eine politische Union oder die Währungsgemeinschaft zerbricht. Egal, für welchen Weg sie sich entscheiden - für eine billige Lösung ist es wahrscheinlich längst zu spät.

SPON - 06.06.2012 - z.Zt. 348 Kommentare

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„Ich sehe jetzt nur noch Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn"

#25 von Oeconomicus , 08.06.2012 07:36

Nigel Farage: „Ich sehe jetzt nur noch Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn"

Heute sprach King World News mit Nigel Farage, Leiter der UK Independence Party und Mitglied des Europäischen Parlaments. Farage sagte, dass "... wenn ich in die Augen der Staats-und Regierungschefs Europas blicke, dann sehe ich jetzt Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn."

IBTimes - June 7, 2012 10:37 PM CEST

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"Ich wünsche mir den Zusammenbruch der EU"

#26 von Oeconomicus , 09.06.2012 04:36

"Ich wünsche mir den Zusammenbruch der EU"

Die rechtsextreme französische Politikerin Marine Le Pen wünscht "den Zusammenbruch der Europäischen Union, um das Europa der Nationen zu ermöglichen", wie sie im Interview mit dem "Kurier" erklärt.

FORMAT.AT - 08.06.2012

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Warnungen vor der Euro-Apokalypse

#27 von Oeconomicus , 12.06.2012 11:41

Warnungen vor der Euro-Apokalypse

Das Ende ist nahe:
Laut Christine Lagarde drängt die Zeit, sonst gerät die Euro-Zone in akute Gefahr. Die IWF-Chefin gibt den Rettern keine drei Monate mehr. "Dr. Doom" Nouriel Roubini warnt derweil eindringlich vor einem Stopp der Griechenland-Hilfen.

FTD - 12.06.2012, 10:11

dazu:

Rehn: Spanien und Zypern leiden unter schweren Ungleichgewichten

EU-Wirt­schafts- und Wäh­rungs­kom­mis­sar Ol­li Rehn hat die La­ge in Spa­ni­en und Zy­pern als schwie­rig be­zeich­net. Vor dem Wirt­schafts­aus­schuss des Eu­ro­pa­par­la­ments Mon­tag­abend in Straß­burg sag­te Rehn, die Kom­mis­si­on sei zu dem Schluss ge­kom­men, dass "Spa­ni­en und Zy­pern sehr erns­ten Un­gleich­ge­wich­ten" aus­ge­setzt sei­en, nicht zu­letzt in ih­ren Fi­nanz­sek­to­ren, und dass dies dring­lich an­ge­gan­gen wer­den müs­se.

€uro Fund Research - 11.06.2012 | 19:34 Uhr


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Reuters Kurzvideo: The Summer from Hell 3:

#28 von Oeconomicus , 12.06.2012 12:46

Reuters Kurzvideo:
The Summer from Hell 3: Revenge of the euro - Rough Cuts

(“Sommer aus der Hölle 3″ - Untertitel: “Die Rache des Euro”)

Ben Bernanke, Angela Merkel, and Jamie Dimon play starring roles in our humorous look at the global financial troubles in the style of a Hollywood trailer.

Reuters - (June 11, 2012) - [ 1:43 Min]


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Europas dreieinhalb Horrorszenarien

#29 von Oeconomicus , 13.06.2012 06:05

CDU-Wirtschaftstag
Europas dreieinhalb Horrorszenarien


Die Uni Credit bereitet sich schon mal auf die Euro-Apokalypse vor:
Beim Wirtschaftstag der CDU schockt Bankvorstand Theodor Weimer (Uni Credit Bank AG) mit provokanten Thesen.

WirtschaftsWoche - von Henning Krumrey - 12.06.2012

Theodor Weimer spricht Klartext ... sehr empfehlenswert!

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RE: Europas dreieinhalb Horrorszenarien

#30 von Oeconomicus , 15.06.2012 17:43

"Kräfte sind nicht unbegrenzt"
Merkel fürchtet Überforderung Deutschlands


Angesichts der neuen Zuspitzung der Euro-Krise bekommt es die Kanzlerin mit der Angst zu tun. Vor dem G20-Gipfel warnt sie mit dramatischen Worten vor einer Überforderung Deutschlands - und vor den möglichen Folgen.

Handelsblatt - 14.06.2012, 10:07 Uhr, aktualisiert 11:42 Uhr - Kommentar

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