Analogie zur aktuellen Euro-Krise?

#1 von Oeconomicus , 15.07.2012 18:14

Die Weimarer Republik - Band I

Inhalt

Vorwort

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Theo Stammen
In Glanz und Gloria
Das Deutsche Kaiserreich 1871 - 1918

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Walther L. Bernecker
Die Revolution 1918 / 19
Von der Monarchie zur Republik

als pdf-Version (1,0 MB)

Gotthard Jasper
Improvisierte Demokratie?
Die Enstehung der Weimarer Verfassung

als pdf-Version (1,0 MB)

Gotthard Jasper
Der "Geist von Weimar"
Die Grundentscheidungen der Weimarer Verfassung und ihre Bewährung

als pdf-Version (1,1 MB)

Gotthard Jasper
Der "Parteienstaat"
Konstituierung des Weimarer Parteiensystems

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Walther L. Bernecker
Unruhen, Streiks, Fememorde
Die innenpolitische Entwicklung

als pdf-Version (0,6 MB)

Everhard Holtmann
Zwischen Revolution und Inflation
Arbeitsbeziehungen, Sozialpolitik, soziale Lage

als pdf-Version (2,1 MB)

Gottfried Niedhard
Ultimaten, Konferenzen, Sanktionen
Deutschland und die Siegermächte

als pdf-Version (2,2 MB)

Dirk Berg-Schlosser
Im Strudel von Inflation und Reparationen
Wirtschaftsordnung und Wirtschaftsentwicklung

als pdf-Version (1,5 MB)

Personenverzeichnis als pdf-Version (80kb)


zu Band I


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Die Weimarer Republik - Band III

AXEL SCHILDT - Das Kabinett - Kurt von Schleicher

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Chronik

2. Dezember 1932
Der geschäftsführende Reichskanzler Franz von Papen erklärt dem Reichspräsidenten Hindenburg, dass er nicht in der Lage sei, ein neues Kabinett zu bilden und schlägt den bisherigen Reichswehrminister General Kurt von Schleicher als Nachfolger vor. Schleicher wird noch am gleichen Tag zum Reichskanzler ernannt

6.-9. Dezember 1932
Zusammentreten des neugewählten Reichstags (letztmalig vor dem Machtantritt Hitlers), Misstrauensvoten gegen die Regierung finden keine Mehrheit

8. Dezember 1932
Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP, Gregor Strasser, erklärt in einem persönlichen Brief an Hitler seinen Rücktritt von allen Parteiämtern. Damit finden die Auseinandersetzungen in der Nazi-Führung um eine Beteiligung an der Regierung Schleichers ein Ende. In den folgenden Tagen kommt es zu zahlreichen Funktionärsversammlungen, um die kompromisslose Forderung nach einer Kanzlerschaft Hitlers überall in der Partei durchzusetzen.

11. Dezember 1932
Außenpolitischer Erfolg des Deutschen Reiches:
Prinzipielle Anerkennung der militärischen Gleichberechtigung Deutschlands durch eine gemeinsame Erklärung mit den Westmächten USA, Großbritannien, Frankreich und Italien

15. Dezember 1932
Regierungserklärung Schleichers im Rundfunk:
Zentrale Aufgabe sei die Arbeitsbeschaffung, während Papens Ideen einer Verfassungsreform als zweitrangig erklärt werden

4. Januar 1933
In Köln erstes Treffen von Hitler und Papen, dessen Geheimhaltung misslingt. Dieses Treffen war bereits Mitte Dezember von Kurt von Schroeder als Mittelsmann Papens und Wilhelm Keppler als Beauftragtem Hitlers angebahnt worden.
Weitere Treffen folgen in dichter Folge bis zur Machtübernahme Hitlers

9. Januar 1933
Papen unterrichtet Hindenburg und Schleicher von seiner Version des ersten Treffens mit Hitler

11. Januar 1933
Heftige Kritik des Reichslandbundes an der Wirtschaftspolitik der Regierung; die Kritik wird von Hindenburg geteilt

15. Januar 1933
Landtagswahlen in Lippe: Der Stimmenanteil der NSDAP steigt gegenüber den Reichstagswahlen im November 1932 leicht an, ein großer Propagandaerfolg

23. Januar 1933
Schleicher ersucht Hindenburg um Vollmacht zur Auflösung des Reichstages; diese wird ihm verweigert

26. Januar 1933
Schleicher spricht in dieser Sache erneut ergebnislos bei Hindenburg vor

28. Januar 1933
Demission des Kabinetts Schleicher nach einem letzten vergeblichen Versuch, bei Hindenburg eine Vollmacht zur Auflösung des Reichstags zu erhalten;

vom 28. bis 30. Januar 1933
weitere hektische Verhandlungen um die Bildung eines neuen Kabinetts. Einbezogen sind die Führungen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelm, ferner von Papen und Vertreter der Umgebung Hindenburgs

29. Januar 1933
Gerüchte über Putschabsichten der Reichswehr werden von Vertrauten des Kanzlers zerstreut. Schleicher lässt erkennen, dass er sich mit aller Kraft einer erneuten Bestellung Papens als Reichskanzler widersetzen werde

30. Januar 1933
Hitler wird zum Kanzler eines Präsidialkabinetts berufen


Auf dem Weg zum Schleicher-Kabinett

Das Kabinett Schleicher-Präsidialkabinett unter direkter Führung der Reichswehr

Bemühen um eine Massenbasis:
die Konstruktion der "Querfront" und ihr Scheitern

Das Ende der Regierung Schleicher

Ausblick

Literatur

Dokumente:


Dok. 1 1932 Dezember 2., (Berlin).
Vortragsnotiz des Oberstlt. Ott für den Reichswehrminister von Schleicher

Dok. 2 Eingabe von Industriellen, Bankiers und Großagrariern an Reichspräsident von Hindenburg vom November 1932

Dok. 3 Rundfunkrede des Reichskanzlers von Schleicher vom 15. Dezember 1932 [REGIERUNGSPROGRAMM.]

Dok. 4 Rundfunkrede des Reichskommissars für Arbeitsbeschaffung Gereke. 23. Dezember 1932 [SOFORTPROGRAMM ZUR ARBEITSBESCHAFFUNG.]

Dok. 5 28.11. 32: Besprechung im Vorstandsbüro des ADGB über ein Gespräch Leiparts und Eggerts mit Reichswehrminister Schleicher

Dok. 6 Brief Strasser an Hitler

Dok. 7 Ministerbesprechung vom 16. Januar 1933, 11.15 Uhr


zur Publikation


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zuletzt bearbeitet 16.07.2012 | Top

   

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