Krisenbeobachtung

Portugal droht ein griechisches Schulden-Drama

 von Oeconomicus , 25.03.2012 11:35

Die nächsten Milliarden für Portugal sollen im April freigegeben werden. Doch ein Geheim-Bericht der Troika zeigt das wirkliche Dilemma des Landes.

http://www.welt.de/wirtschaft/article139...lden-Drama.html

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Auszüge:

Brickwall
Wie bin froh das wir einen weitsichtigen Finanzminister und eine starke Kanzlerin haben. Allzeit bereit die notwendigen Anpassungen für eine gesicherte Zukunft der Eurozone zu treffen. Es wird alles gut und schon bald werde wir das Ziel einer schwarzen Null bei der Neuverschuldung in Deutschland erreicht haben.
Denn wir sind das G in Deutschland -wie sind die Macher und schaffen das.

Mensch was geht da ab ..... ich habe immer gesagt wenn die mit der Masche mit dem Soli durchkommen, probieren sie die nächste Stufe .. solange der dt. Michel alles mitmacht - die in Berlin sind im höchsten Maße Verfassungfeindlich. Nicht umsonst hat sich Schäuble als Innenminister für die totale Überwachung eingesetzt - wir müssen aufwachen .. das ist Krieg gegen das Volk


Utabuhr
Na super! Zückt schon mal euer Portemonnaie - es wird mal wieder teuer für den deutschen Steuertrottel. Aber unsere Politiker - allen voran Kohl, Schröder, Eichel und Steineschmeißer Fischer - waren ja derartig überzeugt davon, dass die gemeinsame Währung immer währenden Frieden plus Freude und Eierkuchen bringen würde. Das Gegenteil ist der Fall. Kluge Leute aus Wirtschaft und Finanz wussten das von vornherein. Ihre Rufe wurden von den vorgenannten Dilettanten einfach überhört. Und heute haben wir den Salat.

Andreas
Wenn unsere Politiker, wie Merkel und Schäuble etwas gelernt haben aus der griechischen Wirtschaftskrise, dann dass es besser ist, Milliarden hinter dem Rücken des eigenen Volkes außer Landes zu schaffen. Sie werden bestimmt nicht noch einmal den Fehler machen, und Gelder zur Stabilisierung ausländischer Banken medienwirksam in die Öffentlichkeit tragen. Vieles wird nun hinter verschlossenen Türen "beschlossen" werden. Wie viel dem deutschen Staat die Rettung von Banken, Versicherungen und der EU als Ganzes gekostet hat, wird sich vielleicht, wenn überhaupt erst dann überblicken lassen, wenn jene die diesen Geldabfluss zu verantworten haben nicht mehr in selbiger stehen. So war es mit der Treuhand. So war es mit dem Transrapid. Dem Starfighter. Dem Airbus. Der Expo. Und von der kommunalen Verschwendung möchte man lieber nicht schreiben.


Hartwurst
wer die Blockparteien wählt -wählt pro Euro- wählt den Untergang!

Falke
In Deutschland ist man sich dieses Problems durchaus bewusst: „Portugal hat eine unzureichende industrielle Basis“, heißt es in Regierungskreisen.

Und deshalb bauen wir da nun mit unserem Geld eine Industrielandschaft auf? Wenn diese Narren die uns regieren endlich kapieren würden das das so nicht geht. Für jede Industrie die sich in Portugal ansiedelt, wird irgendwo in Europa ein Werk geschlossen werden und zwar da wo die Kosten für den Unternehmer höher sind. Der Binnenmarkt in Deutschland ist bereits fast tot, in Portugal und anderen EU Ländern werden sie ihn kaputtsparen. Die abwärtsspirale in der EU wird sich immer schneller drehen. Nur die Banken machen ein riesen Geschäft.

TH.K
Habe gestern die Kindersendung "logo" gesehen.
Gehirnwäsche pur! Da werden Kinder!!! voll ideologisch auf EU-Kurs getrimmt. Als Darsteller des auch so herzallerliebsten EU-Einpeitschers fungierte der radikale EU-Fanatiker Martin Schulz! Sofort vor ein unabhängiges Gericht stellen diesen Mann!

Oeconomicus
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